Wohnen im Alter

Altengerechtes Wohnen

Es ist der Lauf der Zeit, dass die Menschen älter werden. Doch wenn es die eigenen Eltern trifft, kann es ganz schön hart sein. Was muss getan werden, wenn sie nicht mehr allein in ihren 4-Wänden leben können? Denn seine Eltern in ein Altersheim oder eine Seniorenwohnanlage zu geben, ist nicht jedermanns Sache. Und dann sind da noch die immensen Kosten, die dafür zu übernehmen sind. Wenn es die Zeit und die räumlichen Möglichkeiten erlauben, wäre es natürlich für alle Beteiligten schön, wenn sie bei der Familie einziehen. Was muss dabei beachtet werden?

Barrierefrei – was ist das?

Ältere Menschen haben oft Schwierigkeiten mit den Gehen, daher bekommen sie den sogenannten Rollator. Dieser soll natürlich nicht überall eingesetzt werden. Daher sollen sie sich im Haus mit Hilfe eines Stockes oder einer Krücke fortbewegen. Damit sie dies problemlos machen können, sollten sämtliche, bauliche Stolpersteine aus dem Weg geräumt werden. Das bedeutet, dass die Fußschwellen einer Tür eingeebnet werden und Treppenstufen möglichst niedrig gehalten oder durch eine kleine Rampe ersetzt werden.

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Insekten in der Wohnung

Insekten im Haus sind nicht wünschenswert

Im Frühjahr kann jeder sehen, wie Fliegengitter an den Fenstern angebracht wird. Alles gut und schön, doch viele denken nicht daran, dass auch Türen einen entsprechenden Schutz brauchen. Der Handel bietet heute diverse Möglichkeiten, dass es ein leichtes ist, den richtigen Insektenschutz auszuwählen. Viele Menschen möchten am liebsten Tag und Nacht Fenster und Türen offen halten, mit einem guten Insektenschutz ist das sogar möglich.

Die Bewohner von einer Mietwohnung haben dabei ein Problem, denn zu einem späteren Zeitpunkt sollte nichts mehr von dem Insektenschutz zu sehen sein. Manche verwenden deshalb eine Fliegengitter Tür, die mittels eines Scharnierklebers angebracht werden kann. Das kann beim Ablösen zu einigen Komplikationen führen, denn beim Lösen sind Schäden am Türrahmen nicht auszuschließen.

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Technik erleichtert das Leben

Technik die begeistert

Keine Frage, die moderne Technik ist ein guter Verbündeter, wenn es um ungeliebter Hausarbeiten geht. Doch nicht nur die Arbeit wird durch sie erleichtert, auch die Konservierungsmethoden von vor 100 Jahren haben sich stark verfeinert. Dies ist nicht nur durch die Unterstützung eines Kühlschrankes oder der Gefriertruhe bis zu diesem Punkt gekommen.

Mittlerweile jedoch ist das Angebot an nützlichen, aber strombetriebenen Haushaltsgeräten dermaßen groß, dass man beinahe einen Kompass benötigt, um sich hindurch zu finden. Welche Geräte sollten nun also unbedingt in einem Haushalt vorhanden sein und auf welche kann auch verzichtet werden?

Persönliche Ansprüche

Die erste Frage, die sich zur Beantwortung dieser Frage gestellt werden muss, ist: Wie viel Arbeit sollen mir die technischen Geräte in der Küche abnehmen? Bereits in diesem Punkt weichen die Meinungen nämlich sehr stark auseinander.

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Stauraum ist immer gern genommen

Ein Platz zum lagern

Kennen Sie das nicht auch: Schon wieder liegen Dinge in der Wohnung herum, die irgendwie keinen Platz finden. Nicht, weil sie keinen hätten, sondern weil dieser auch bereits belegt ist. Es muss also neuer Stauraum her. Doch woher nehmen?

Woher bekommt man neuen Stauraum?

Am einfachsten wäre es, wenn ein Raum vorhanden wäre, in dem man durch eine neue Ordnung vieles unterbringen könnte. Hierzu eignen sich ein Kellerraum oder der Dachboden am besten. Denn dort können all die Dinge untergebracht werden, die nicht täglich benötigt werden. Was kann man also im Kellerraum machen?

Der Kellerraum eignet sich grundsätzlich am besten als Vorratsraum. In vielen Küchen ist nicht ausreichend Platz vorhanden, um alle Küchengeräte und Vorräte unterzubringen. Ein trockener, kühler Raum, der nicht allzu weit von der Küche entfernt liegt, könnte hier Abhilfe schaffen.

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Keller oder nicht

So mancher Bauherr scheut die Zusatzkosten und verzichtet lieber auf einen Keller. Warum auch – ein Keller kostet immerhin 25 Tausend Euro. Auch so manche Baufirma, die zum Beispiel Schlüsselfertige Häuser anbietet, schönt so den Verkaufspreis. Im Angebot wird kurzerhand der Keller weggelassen und schon kostet das Traumhäuschen um schlappe 25 000 Euro weniger.

Doch auf diese Mehrkosten sollte man sich dennoch einlassen. Denn jeder, der einen Keller hat, kennt die Vorteile. Sei es zusätzlicher Stauraum oder Lagerraum für Kartoffeln oder Eingemachtes sind nur einige Vorteile.

Wenn man in einem Haus mal ein paar Jahre wohnt, häuft sich doch so manches Zeugs an, das verstaut werden will. Skier, die man nur im Winter braucht, den Bollerwagen vom ersten Kind und so weiter.

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Fliegengitter am Fenster

Fliegengittertür und Fliegengitterfenster in in den verschiednenen Qualitäten

Insektenschutz ist ein notwendiges Problem wenn es auf die ersten Sommermonate und die ersten warmen Tage zu geht. RuckZuck erwachen Fliegen und Ungezifer aus dem Winterschlaf und nehmen Kurs auf Dachfenster und Türen, um sich ein neues Quartier zu suchen.

Ein guter Insektenschutz in Form eines Insektenschutzgitter kann helfen, die unliebsamen Fliegen vom Haus fern zu halten. Dank des Fliegenschutzgitters lassen sich Mücken aus den Räumen und aus dem Umfeld der Hausbewohner halten. Fenster und Eingangstüren lassen sich mit dem optimalen Fliegenschutzgitter hervorgend für den Schutz vor Insekten ausstatten. Dafür gibt es eine spezielle Fliegengittertür im Baumarkt. Solch eine Fliegengittertür ist wirksam an der Tür zum Garten und natürlich auch bei der Tür zum Balkon. Wer ein bißchen im WorlWideWeb sucht, bekommt solch eine Fliegengittertür bereits für wenig Geld.

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