Die Markiseninstallation – was gibt es zu beachten?

Die Markise – so klappt es mit der Reinigung

Man sieht sie auf vielen Balkonen oder Terrassen: die Markise. Sie dient als Wind-, Regen- und Sonnenschutz in einem. Da sie auch in eingefahrenem Zustand das ganze Jahr über im freien verbringt, kann sie schnell unansehnlich werden.

Vor allem die bunten Ausführungen sehen dann besonders schnell schmuddelig und verbraucht aus. Zudem kann eine stark verschmutzte Markise auch schnell Schaden nehmen und muss im schlimmsten Fall ausgetauscht werden. Um das zu verhindern, muss eine Markise immer wieder richtig gereinigt und gepflegt werden. Nur so hat man lange etwas von der schützenden Markise. Dabei benötigt man keine professionellen Reiniger oder Geräte, um seine Markise immer ansehnlich und in Schuss zu halten. Bereits mit einfachen Hausmitteln kann man in Sachen Reinigung wahre Wunder bewirken.

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Eine Bleibe für die Nützlinge

In immer mehr Gärten und auf Grundstücken kann man sogenannte Insektenhotels entdecken. Diese sind eine nützliche Einrichtung für nützliche Insekten im Garten. Insekten wie Marienkäfer oder Schwebfliegen sind überaus nützlich, da sie sich von Blattläusen und anderen Schädlingen des Gartens ernähren. Aus diesem Grunde werden sie von vielen Gärtnern auch als Nützlinge bezeichnet.

Diese sogenannten Nützlinge gehen nicht nur gegen schädliche Insekten vor, sondern bestäuben auch Obstbäume und andere Pflanzen des Gartens und bescheren somit im Herbst eine reiche Ernte. Allerdings wird es für die sogenannten Nützlinge immer schwieriger, einen geeigneten Ort zum Nisten oder Überwintern zu finden.
Verantwortlich dafür ist vor allem ein übertriebener Ordnungssinn viele Gartenbesitzer. Werden Gartenabfälle wie Laubreste oder Strauchschnitt in der Bio-Tonne entsorgt, wird dadurch leider auch der potenzielle Lebensraum von Insekten dezimiert.

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Das Gartentor formt den ersten Eindruck

Mit einem Haus und einem Grundstück sollte man als Besitzer sein Grundstück möglichst umfassend schützen. Oftmals stehen Vertreter und ungebetene Gäste vor der Tür. Man sollte solche Situationen unterbinden. Die Anschaffung von Hoftor und Co. scheint hier effektiv zu sein. Mit einem Hoftor ist das Anwesen schnell vor Blicken verschlossen. Möchte man nur die Einfahrt absichern und nicht gleich das komplette Anwesen, dann kann man Gartentore oder Einfahrtstore kaufen.

Gartentore und die etlichen Möglichkeiten

Möchten man sein Grünstück umfassend sichern, dann könnte man die Zaunanlage mit Hoftoren oder einem Gartentor vervollständigen. Diese Tore bekommt man jedoch in unmengen Ausführungen, was jedoch die Entscheidung erschwert. Man hat die Möglichkeit die Tore in Holz-oder Metall zu nutzen.

Sowohl das Material Holz als auch das Metallmaterial bieten gute und schlechte Eigenschaften beim Gartentor. Diese sollten beim Torkauf beachtet werden. Wir möchten Ihnen gerne helfen die etlichen Gartentormodelle besser zu verstehen und zu beleuchten.

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Gabionen – vielseitige Gartenelemente

Selbst auf kleinstem Raum kann mit den Steinkörben ein hübscher vollständiger Garten entstehen. Die Beete der Gabionen Kräuterspirale bietet mit drei Quadratmeter ausreichend Platz für die verschiedenen Standortansprüche der Kräuterpflanzen. Mit diesen Gabionen können vier Klimazonen erzeugt werden, die Wärme und Kühle, Licht und Schatten ergeben.

Die Steinkörbe fördern ein Mikroklima, bei dem am Tag Sonnenenergie gespeichert wird und Abends, sowie Nachts an das Erdreich abgegeben wird. Die Gabionen Kräuterspirale sollte in Nord-Süd-Ausrichtung an einem sonnigen Platz positioniert werden. Dabei sollte sich die oberste Anbaufläche immer in der Sonne befinden und die absteigende Fläche sollte in Bezug auf Sonnenstand und Tageszeit im Schatten sein. Da Gabionen ein sehr junger Gartentrend ist, bieten nicht alle Baumärkte eine ausreichende Auswahl in dem Bereich an, weshalb es sich emphielt die Gabionen online auf fachkundigen Seiten zu bestellen.

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Etikette für den Garten

Der naturverbundene Gärtner ist selbstverständlich daran interessiert, die umgebende Natur nicht zu schädigen. Denn schließlich lebt er in und mit ihr. Deshalb wird er möglichst umweltschonende Möglichkeiten von Pflanzenschutz, Bauen und Erholen im Garten anwenden. Die Gartenverbände achten darauf, dass es hierbei keine Ausnahmen gibt.

Denn mancher Gartenfreund, der in einer Kleingartenanlage seine Parzelle hat, ist weniger Gärtner denn Erholungsurlauber. Natürlich, erholen im Garten gehört zur Gartenbenutzung ebenso dazu wie die kleingärtnerische Nutzung. Sie sollten nur nicht überwiegen. Insbesondere nicht auf Kosten der Umwelt und der Nachbarn. Es gibt tatsächlich Kleingärtner, die den Nachbarn durch ihr Verhalten auf die Nerven gehen. Und der Umwelt an die Substanz.

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Innenwände gestalten

Innenwände kann man selber bauen/renovieren

Keine Frage: Ab und an muss einfach mal wieder frische Farbe auf die Wände. Dann beginnt er wieder, der Tapezier- und Streich-Marathon. Doch ist dieser große Aufwand gar nicht unbedingt notwendig. Denn es geht auch anders.

Ein alter Baustoff neu entdeckt

Kalkputz, auch Branntkalk genannt, hat eine lange Tradition. In verschiedenen Kulturen hat er bereits Jahrtausende überlebt. Denn bereits in der Antike konnten wir dieses wunderbare Naturmaterial ausmachen. In Ägypten wurden die schönsten Wanddekorationen auf dieser Basis gefunden. Auch die römische Kultur verzierte die Gemeinschaftsräume der höheren Gesellschaft mit diesem Putz.

Auch heute noch kennen wir diesen Baustoff. Und er wird definitiv nicht nur in Ställen verwendet. Denn dort setzt man den Branntkalk gerne ein, um die Wände, etwa von Kuh- und Pferdeställen, zu weißen und gleichzeitig zu desinfizieren. Doch auch in Wohnhäusern, innen wie außen, kann der Kalkputz hervorragend eingesetzt werden.

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Terrasse neu anlegen

Welcher Belag für die Terrasse?

Wer seine Terrasse neu gestalten möchte, sollte bei dem richtigen Terrassenbelag beginnen. Dieser bildet, im wahrsten Sinne des Wortes, die Grundlage für eine ansprechende Außenanlage. Optisch sollte der Belag etwas her machen, jedoch ebenfalls pflegeleicht sein. Im besten Fall wird der Terrassenbelag so gewählt, dass er sich in das Ambiente des Grundstücks harmonisch einfügt und den Stil des Hauses aufgreift.

So kann beispielsweise dunkler, kühler Granit in einem ansonsten im toskanischen Stil gehaltenen Garten, in dem warme Terrakotta-Farben dominieren, etwas fehl am Platz wirken. Schön wirkt es dagegen immer, wenn sich der Stil über das gesamte Grundstück zieht und alles eine geschmackvolle Einheit bildet.

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Pfusch am Bau

Baupfusch ist nicht so selten

Das Horrorszenario eines jeden Bauherrn. Ein älteres Haus wurde günstig gekauft und muss umgebaut werden. Die Pläne sind ausgearbeitet, aber es läuft nicht alles wie vorgesehen. Dem kann entgangen werden, wenn man sich gleich Profis ins Boot holt. Das kann sich schon vor dem Kauf einer Immobilie als sinnvoll erweisen. Werden Häuser zu äußerst günstigen Preisen angeboten, kann das in der Regel zwei Ursachen haben. Zum einen benötigen die bisherigen Eigentümer dringend Geld. Ein anderer Grund kann sein, dass sich das Haus, wegen der Lage oder des Zustandes, kaum oder gar nicht verkaufen lässt.

Baubeginn

Als günstig erweist es sich, wenn von Beginn an ein Architekturbüro beauftragt wird. Es kann den Bau von der Planung bis zum Einzug professionell begleiten. Gemeinsam mit dem Besitzer werden die einzelnen Baumaßnahmen besprochen und schriftlich festgehalten. Nachdem alles abgestimmt wurde, setzt sich der Architekt mit den Behörden und den Handwerksbetrieben in Verbindung. Liegen alle Genehmigungen vor, kann es mit dem eigentlichen Bauen beginnen.

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Gartenteich Pflanzen

Den Gartenteich mit Pflanzen ausstatten

Wer bei dieser Tätigkeit auf Nummer sicher gehen will, dass er mit dem Einsetzen der Pflanzen nicht zu viele Nährstoffe ins Teichwasser mit einbringt, er sollte im Fachhandel ein angemessenes Substrat für Wasserpflanzen kaufen. Muss das Substrat noch gestreckt werden, so sollte es im Verhältnis 1:1 mit Sand erfolgen.

Die Vorgehensweise

Anfangs das Substrat in den Zonen einbringen die bepflanzt werden sollen. Dies sollte in etwa einer 5 – 10 cm dicken Schicht erfolgen. Ebenfalls die Pflanzkörbe bis zu dieser Höhe mit Substrat auffüllen. Diese Körbe haben den Vorteil, dass sich die Pflanzen in der Tiefwasserzone nicht unbegrenzt ausbreiten können. Die gelochten Wände der Pflanzkörbe mit wasserdurchlässigen Vlies auslegen.

Durch diesen Vorgang kann das Substrat nicht aus den Pflanzkörben ausschwemmen. Dann die Körbe mit Substrat auffüllen und die Pflanzen einsetzen. Eine oben aufgelegte Schicht aus Kiesel dient gleichzeitig als Fixierung als auch Beschwerung. Überstehendes Pflanzentuch abschneiden, danach die Körbe ins Wasser geben.

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Aus dem Frühbeet ernten

Selber ein Frühbeet anlegen

Neben Gewächshäusern sind Frühbeete für Hobbygärtner das wichtigste in ihrem Garten. Diese fangen schon die ersten warmen Sonnenstrahlen im zeitigen Frühjahr ein und erlauben den vorzeitigen Anbau von Gemüse und Salaten. Mit einer als natürliche Heizung dienenden Packung Stallmist als Frühbeete hergerichtet, ermöglichen sie sogar die Pflanzung von Tomaten und Paprika vor Saisonbeginn.

Frühbeete sind das ganze Jahr nutzbar

Frühbeete eignen sich aber auch im Sommer als schützende Quartiere für Gurken, Melonen und andere wärmeliebenden exotischen Gewächse. Im Herbst lassen sie sich wieder für späte Salate nutzen, sowie auch für Knollen-und Wurzelgemüse. Sogar im Winter bei Minusgraden bieten diese Kästen günstige Bedingungen für sogenannte Kaltkeimer. Dazu werden die Saatgefäße nur in der Boden eingesenkt.

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