Schreiben Sie eingetrocknete Farben nicht gleich ab

Farbdosen, die nicht richtig verschlossen sind, trocknen leicht aus. Eingetrocknete Farbe lässt sich jedoch wieder flüssig machen. Oft bleibt zwischen Deckel und Dose unbeabsichtigt ein kleiner Spalt offen, wenn die Farbe später wieder benutzt werden soll, ist diese zum Teil oder auch vollkommen eingetrocknet. Aber beides ist kein Grund, die Farbe zu entsorgen. Mit der richtigen Vorgehensweise kann sie weiter verwendet werden. Zum Verflüssigen wird lediglich Wasser und ein Holzstab zum Umrühren benötigt. Das Vorgehen zum Verflüssigen der Farbe hängt davon ab, ob sie wasserlöslich ist oder nicht. Je nach Art wird Wasser oder Verdünner hinzugefügt, um die eingetrocknete Masse erneut für einen Anstrich zu gebrauchen.

Vorgehensweise

Farben auf Wasserbasis wie Acrylfarben lassen sich leicht wieder in eine streichbare Form bringen. Hierzu reicht die Zugabe von etwas Leitungswasser aus. Es sollte allerdings nur eine kleine Menge Wasser in den Farbeimer gegeben werden. Das Durchrühren der Farbe sollte sorgfältig erfolgen. Damit sich das Wasser mit der Farbe gut vermischt, ist es wichtig, beides mit einem geeigneten Stab oder ein Holzstück, gut zu vermengen.

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Die Markiseninstallation – was gibt es zu beachten?

Die Markise – so klappt es mit der Reinigung

Man sieht sie auf vielen Balkonen oder Terrassen: die Markise. Sie dient als Wind-, Regen- und Sonnenschutz in einem. Da sie auch in eingefahrenem Zustand das ganze Jahr über im freien verbringt, kann sie schnell unansehnlich werden.

Vor allem die bunten Ausführungen sehen dann besonders schnell schmuddelig und verbraucht aus. Zudem kann eine stark verschmutzte Markise auch schnell Schaden nehmen und muss im schlimmsten Fall ausgetauscht werden. Um das zu verhindern, muss eine Markise immer wieder richtig gereinigt und gepflegt werden. Nur so hat man lange etwas von der schützenden Markise. Dabei benötigt man keine professionellen Reiniger oder Geräte, um seine Markise immer ansehnlich und in Schuss zu halten. Bereits mit einfachen Hausmitteln kann man in Sachen Reinigung wahre Wunder bewirken.

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Eine Bleibe für die Nützlinge

In immer mehr Gärten und auf Grundstücken kann man sogenannte Insektenhotels entdecken. Diese sind eine nützliche Einrichtung für nützliche Insekten im Garten. Insekten wie Marienkäfer oder Schwebfliegen sind überaus nützlich, da sie sich von Blattläusen und anderen Schädlingen des Gartens ernähren. Aus diesem Grunde werden sie von vielen Gärtnern auch als Nützlinge bezeichnet.

Diese sogenannten Nützlinge gehen nicht nur gegen schädliche Insekten vor, sondern bestäuben auch Obstbäume und andere Pflanzen des Gartens und bescheren somit im Herbst eine reiche Ernte. Allerdings wird es für die sogenannten Nützlinge immer schwieriger, einen geeigneten Ort zum Nisten oder Überwintern zu finden.
Verantwortlich dafür ist vor allem ein übertriebener Ordnungssinn viele Gartenbesitzer. Werden Gartenabfälle wie Laubreste oder Strauchschnitt in der Bio-Tonne entsorgt, wird dadurch leider auch der potenzielle Lebensraum von Insekten dezimiert.

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Innenwände gestalten

Innenwände kann man selber bauen/renovieren

Keine Frage: Ab und an muss einfach mal wieder frische Farbe auf die Wände. Dann beginnt er wieder, der Tapezier- und Streich-Marathon. Doch ist dieser große Aufwand gar nicht unbedingt notwendig. Denn es geht auch anders.

Ein alter Baustoff neu entdeckt

Kalkputz, auch Branntkalk genannt, hat eine lange Tradition. In verschiedenen Kulturen hat er bereits Jahrtausende überlebt. Denn bereits in der Antike konnten wir dieses wunderbare Naturmaterial ausmachen. In Ägypten wurden die schönsten Wanddekorationen auf dieser Basis gefunden. Auch die römische Kultur verzierte die Gemeinschaftsräume der höheren Gesellschaft mit diesem Putz.

Auch heute noch kennen wir diesen Baustoff. Und er wird definitiv nicht nur in Ställen verwendet. Denn dort setzt man den Branntkalk gerne ein, um die Wände, etwa von Kuh- und Pferdeställen, zu weißen und gleichzeitig zu desinfizieren. Doch auch in Wohnhäusern, innen wie außen, kann der Kalkputz hervorragend eingesetzt werden.

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Pfusch am Bau

Baupfusch ist nicht so selten

Das Horrorszenario eines jeden Bauherrn. Ein älteres Haus wurde günstig gekauft und muss umgebaut werden. Die Pläne sind ausgearbeitet, aber es läuft nicht alles wie vorgesehen. Dem kann entgangen werden, wenn man sich gleich Profis ins Boot holt. Das kann sich schon vor dem Kauf einer Immobilie als sinnvoll erweisen. Werden Häuser zu äußerst günstigen Preisen angeboten, kann das in der Regel zwei Ursachen haben. Zum einen benötigen die bisherigen Eigentümer dringend Geld. Ein anderer Grund kann sein, dass sich das Haus, wegen der Lage oder des Zustandes, kaum oder gar nicht verkaufen lässt.

Baubeginn

Als günstig erweist es sich, wenn von Beginn an ein Architekturbüro beauftragt wird. Es kann den Bau von der Planung bis zum Einzug professionell begleiten. Gemeinsam mit dem Besitzer werden die einzelnen Baumaßnahmen besprochen und schriftlich festgehalten. Nachdem alles abgestimmt wurde, setzt sich der Architekt mit den Behörden und den Handwerksbetrieben in Verbindung. Liegen alle Genehmigungen vor, kann es mit dem eigentlichen Bauen beginnen.

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Insekten in der Wohnung

Insekten im Haus sind nicht wünschenswert

Im Frühjahr kann jeder sehen, wie Fliegengitter an den Fenstern angebracht wird. Alles gut und schön, doch viele denken nicht daran, dass auch Türen einen entsprechenden Schutz brauchen. Der Handel bietet heute diverse Möglichkeiten, dass es ein leichtes ist, den richtigen Insektenschutz auszuwählen. Viele Menschen möchten am liebsten Tag und Nacht Fenster und Türen offen halten, mit einem guten Insektenschutz ist das sogar möglich.

Die Bewohner von einer Mietwohnung haben dabei ein Problem, denn zu einem späteren Zeitpunkt sollte nichts mehr von dem Insektenschutz zu sehen sein. Manche verwenden deshalb eine Fliegengitter Tür, die mittels eines Scharnierklebers angebracht werden kann. Das kann beim Ablösen zu einigen Komplikationen führen, denn beim Lösen sind Schäden am Türrahmen nicht auszuschließen.

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Keller oder nicht

So mancher Bauherr scheut die Zusatzkosten und verzichtet lieber auf einen Keller. Warum auch – ein Keller kostet immerhin 25 Tausend Euro. Auch so manche Baufirma, die zum Beispiel Schlüsselfertige Häuser anbietet, schönt so den Verkaufspreis. Im Angebot wird kurzerhand der Keller weggelassen und schon kostet das Traumhäuschen um schlappe 25 000 Euro weniger.

Doch auf diese Mehrkosten sollte man sich dennoch einlassen. Denn jeder, der einen Keller hat, kennt die Vorteile. Sei es zusätzlicher Stauraum oder Lagerraum für Kartoffeln oder Eingemachtes sind nur einige Vorteile.

Wenn man in einem Haus mal ein paar Jahre wohnt, häuft sich doch so manches Zeugs an, das verstaut werden will. Skier, die man nur im Winter braucht, den Bollerwagen vom ersten Kind und so weiter.

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