Gabionen mit vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten

Ein Gabion wird manchmal ebenfalls als Gabionen oder Steinwände bezeichnet. Sie sind allgemein verzinkte Maschenbleche, die zu einem Korb geformt werden. Danach werden sie verschiedenen Materialien befüllt. Die Gabionen gibt es in unterschiedlichen Größen und werden daher für diverse Zwecke verwendet. Gabione sind zum Beispiel als Grundstücksgrenze oder Sichtschutzzaun, kann aber auch als Hochbeet oder als einzigartige Dekoration mit oder ohne Wasserfall verwendet werden. Gabionen verleihen einem Garten ein stimmungsvolles, elegantes und modernes Aussehen. Darüber hinaus sind die Gabionenkörbe langlebig und wartungsfrei. Gabionen überzeugen mit einer Lebensdauer von mindestens 50 Jahren. So haben Sie lange Freude an diesen gestalteten Gabionenkörben.

Wo kommen Gabionen zum Einsatz?

Gabionen werden entweder in der Landschaftsarchitektur, im Straßenbau, beim Bau von Mauern, beim Bau von Wasserwegen und Wegen, bei der Befestigung von Böschungen, beim Bau von Lärmschutz- oder Sichtanlagen und als Stützmauern wie ein traditioneller Trockenmauerwerk im Weinbau als Alternative eingesetzt. Gabionenwände werden als Stützelemente an Hängen zur Aufnahme des waagerechten Erddrucks eingesetzt. Gabionen können auch als Ersatz für Betonfertigteile oder Beton- und Steinwände zum Einsatz kommen.

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Die Sicherung von Außentüren

Gerade Außentüren eines Gebäudes sollten besonders geschützt werden. Natürlich ist die Sicherung genauso wichtig. Jedoch kommt es immer häufiger vor, dass Einbrecher im Falle einer unzureichenden Sicherung von Türen viel lieber diese benutzen. Mit dem richtigen Werkzeug ist eine Tür ohne Zusatzsicherungen sehr schnell geöffnet. Das trifft insbesondere auf Nebentüren zu. Bei diesen kommt noch hinzu, dass sie auch sichtgeschützt liegen. Beispielsweise nach hinten heraus zum Hof. Idealerweise noch im Treppenabgang zum Keller. Diese Art Türen bieten einen ungeheuren Zeitvorteil.

Wer sich einmal in Rolle eines Einbrechers hineinversetzt, der kommt schnell darauf, dass der Abtransport des Diebesgutes sehr schnell vonstattengehen muss. Beim Hineingehen durch eine Tür bietet sich ein immenser Zeitvorteil. Besonders pfiffige Zeitgenossen tarnen sich überdies gerne als Paketfahrer oder Möbelpacker. So dass nicht einmal der Nachbar Verdacht schöpft.

Ungesicherte Türen sind darüber hinaus auch immer wieder eine Einladung zu einem „Besuch“ am helllichten Tag. Wenn die Bewohner beispielsweise zur Arbeit sind oder im Urlaub.

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Wann ist eine Sanierung vom Dach notwendig?

Wer ein Haus gekauft hat, muss immer wieder an Sanierungen denken! Hat man beispielsweise einen Altbau, dann kommt unter Umständen die Frage der Dachsanierung. Doch wann ist eine Dachsanierung eigentlich notwendig? Diese essentielle Sanierungsfrage werden wir Ihnen nun beantworten.

Welche Anzeigen sprechen für die Sanierung?

Für die Sanierung des Daches gibt es einige Warnsignale die Hausbesitzer beachten sollten. Zusätzlich zu den offensichtlichen Warnsignalen, können noch Schäden vorhanden sein die nur ein Fachmann erkennt. Sichtbare Schäden am Dach sind eventeull gesprungene Dachelemente. Ein zusätzlicher Punkt könnten nasse Stellen unterhalb der Konstruktion sein. Auch der massive Schimmelbefall unterhalb des Daches, auf dem Dachboden stellt ein Anzeichen dar.

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Behördengänge sind nicht zu vermeiden

Wer den Bau eines Hauses wagt, der stellt sich freiwillig vor eine schwierige Aufgabe. Schon in der Planungsphase werden die Träume der Bauherren durch die häufig bittere Realität ersetzt. So ist etwa der erste Schritt zur Realisierung eines Eigenheims der leidige Gang zur Behörde.

Bis die Behörde, die für den Bau benötigte Genehmigung aushändigt, vergehen oft Monate – hier muss der Baumeister sich geduldig verhalten und mit seinem Projekt so lange warten. Welche Behörden besucht werden müssen, kann der Bauherr von seinem Baupartner erfahren. Dieser wird erfahrungsgemäß den Baumeister zunächst zur Baugenehmigungsbehörde verweisen, es kann aber sein, dass noch andere Ämter wie etwa der Notar aufgesucht werden müssen, bevor mit der Umsetzung des Bauplans begonnen werden kann.

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Mauerspinnen – ein Schönheitsmakel an einigen Hauswänden

Wird eine Fassade unansehnlich, sind in der Regel Algen und Pilze dafür verantwortlich. In den letzten Jahren wurde aber immer mehr von Mauerspinnen geredet, die ebenso ein Haus verschandeln können. Mauerspinnen sind kleine Spinnen, die dazu dann noch kreisrunde Netze hinterlassen, die an einen Algenbefall stark erinnern können. Wodurch sich ein Befall der Tierchen ausmacht, ist letztendlich noch nicht geklärt.

Die Mauerspinne selber ist zu klein, um sie als solche auszumachen, es handelt sich in erster Linie um die Netze, in denen sich natürlich allerlei Insekten sammeln. Was allerdings im Lauf der Zeit aufgefallen ist, das die Tiere sich gern die Fassaden aussuchen, die eine offenporige Struktur haben, da sie sich wohl besser darin verstecken können.

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Gasleck in der Heizung – Was tun?

Fast jeder, der sich mit dem Thema Gasheizung befasst hat, kennt auch die Geschichte, die um die Verwendung von Gas ranken. Explosionen, Brandgefahr, schleichender Tod des Nachts. Sicherlich weiß auch jeder, dass die Entwicklung in puncto Sicherheit bei der Verwendung von Gas nicht gestoppt hat, sodass zumindest die Experten der Herstellerfirmen und der Gaslieferanten behaupten, dass heutzutage überhaupt keine Gefahr mehr von der Gasverwendung ausgeht. Doch können wir ihnen glauben, wo sie schließlich ihre Produkte an den Mann bringen wollen?

Effizienz

Der Boom der Gasheizungen ist in den letzten Jahren nicht zu übersehen gewesen. Denn die Nutzung von Gas ist nicht nur etwas günstiger als die von Heizöl. Gas entwickelt weniger schädliche Abgase. Zudem sind die Heizungen weniger anfällig und dadurch einfacher in der Wartung.

Wichtig bei der Wartung ist unter anderem die Beachtung des Abgasabzuges. Denn dieser muss einwandfrei sein, damit die Abgase nicht in den Wohnraum eindringen können. In diesem Fall bestünde Erstickungsgefahr. Der Gasabzug sollte doppelt geprüft werden: Vom Schornsteinfeger und dem Fachmann für Heizungswartung.

Das Gasleck

Dies ist eine zweite Komponente, die zu beachten ist: Einwandfreie Zuführungsrohre. Erdgas ist grundsätzlich geruchsfrei. Damit ein eventuelles Leck schnell bemerkt werden könnte, wird diesen eine eckelerregende Duftnote beigefügt. Ein Geruchsmuster ist bei jedem Lieferanten von Erdgas jederzeit erhältlich. Denn der beigefügte Geruch kann variieren. In den meisten Fällen riechen stark nach Schwefel.

Keine Panik!

Gas gehört zu den explosiven Stoffen, da er bereits bei einer Konzentration von 4,5 Volumenprozent als „explosionsfähig“ eingestuft wird. Diese Einstufung wird von der Feuerwehr vorgegeben. Aus diesem Grunde ist es beim Betrieb einer Gasheizung insbesondere im Winter ein wichtiges Element, ausreichend zu lüften. So wird nicht nur frische Luft in die Wohnung gebracht. Gäbe es ein Leck, würde dies durch die beigefügt Geruchskomponente nach dem Fensterschließen schnell bemerkt werden.

Wird der Gasgeruch bemerkt, werden die Fenster und Türen zunächst alle geöffnet und vor dem Zufallen gesichert. Als nächstes werden alle anderen Hausbewohner gewarnt. Zudem werden alle möglichen Feuerquellen gelöscht, Kerzen, Gasherd u.ä.. Die Feuerwehr ist zu benachrichtigen! Ebenso sollte man sich vergewissern, dass alle Hausbewohner dieses verlassen haben. Fehlt jemand auf der Straße und die Feuerwehr ist bereits vor Ort, sollte sie sofort über das Fehlen informiert werden. Sie ist nun für die Sicherung zuständig. Haben Sie einen Verdacht, dass es sich um ein Leck handeln könnte, ist sofort der Notdienst des Gasnetzbetreibers zu informieren. Es ist definitiv besser, einen Fehlalarm gemeldet zu haben, bevor der Ernstfall tatsächlich eintritt!

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Etikette für den Garten

Der naturverbundene Gärtner ist selbstverständlich daran interessiert, die umgebende Natur nicht zu schädigen. Denn schließlich lebt er in und mit ihr. Deshalb wird er möglichst umweltschonende Möglichkeiten von Pflanzenschutz, Bauen und Erholen im Garten anwenden. Die Gartenverbände achten darauf, dass es hierbei keine Ausnahmen gibt.

Denn mancher Gartenfreund, der in einer Kleingartenanlage seine Parzelle hat, ist weniger Gärtner denn Erholungsurlauber. Natürlich, erholen im Garten gehört zur Gartenbenutzung ebenso dazu wie die kleingärtnerische Nutzung. Sie sollten nur nicht überwiegen. Insbesondere nicht auf Kosten der Umwelt und der Nachbarn. Es gibt tatsächlich Kleingärtner, die den Nachbarn durch ihr Verhalten auf die Nerven gehen. Und der Umwelt an die Substanz.

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