Geheimtipps gegen Schnecken

Gibt es ihn wirklich, den schneckenfreien Garten? Nun, wahrscheinlich gibt es Gärten, in denen sich nur sehr wenige der schleimigen Artgenossen aufhalten. Aber schneckenfrei ist schwer. Doch neben den herkömmlichen Methoden, sie zu dezimieren, gibt es noch einige Geheimwaffen. Zu den herkömmlichen Methoden gehört das Absammeln, mit oder ohne Holzbrett, der Schneckenzaun, der Kupferdraht und leider auch die Bierfallen, der Kaffeesatz und der Salz-Eimer. Schneckenkorn gehört übrigens nicht in den Garten, sondern am besten wieder zurück zum Hersteller!

Wissen, was Schnecken mögen

Schnecken fressen bei weitem nicht alles. Sie sind genau genommen Feinschmecker. Daher machen sie etwa in einer Nacht ein ganzes Beet mit Targetes dem Erdboden gleich. Oder es trifft die Dahlien oder die Funkien. Doch die spanische Wegschnecke, braun, und die kleinere, dunkelgraue Gartenwegschnecke lieben die gut sortierten Gärten einfach. Leider können nur kleinere Gärten mit den oben genannten Methoden wirklich schneckenfrei gehalten werden. Kaum ist der Garten ein wenig größer, finden sie Mittel und Wege, um Schaden anzurichten.

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Naturstein für die Küche

Die Küche ist mittlerweile mehr als nur ein Ort an dem man das Essen zubereitet. Heutzutage ist sie neben dem Wohnzimmer, in vielen Familien ein zentraler Treffpunkt. Hier trifft man sich zum Essen, bereitet dieses vielleicht auch zusammen zu, oder sitzt bei einer Tasse Tee oder Kaffee gemütlich beisammen. Da die Küche täglich genutzt wird und somit hohen Belastungen, vor allem auch der Fußboden, ausgesetzt ist, sollte man einen robusten Bodenbelag wählen. Hier bietet sich ein Bodenbelag aus Naturstein Fliesen geradezu an. Naturstein ist robust und Pflegeleicht. Zudem ist dieser auch sehr schön anzusehen. Da der Fußbodenbelag in der Küche zu den meist strapazierten in der ganzen Wohnung gehört, lohnt sich also die Überlegung, einen Naturstein Boden zu verlegen.

Wie werden Natursteine hergestellt?

Bei Natursteinen kann man nicht wirklich von einer Herstellung sprechen. Denn diese Art von Steinen werden nicht von Menschenhand bearbeitet, sondern stammen in der Tat aus der Natur. Kalkstein, Basalt, Schiefer und Sandstein sind nur einiger der Steine, die für einen Naturstein Belag verwendet werden können. Diese Sorten haben ein großes Farbspektrum und kein Stein gleicht dem anderen, sodass jede Naturstein Fliese ein Unikat ist.

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Wo gehört eigentlich die Mülltonne hin?

Es ist kein Geheimnis dass in jedem Haushalt Müll entsteht. Dabei spielt es keinerlei Rolle, ob es sich um einen Single- oder einen Mehrfamilienhaushalt handelt. Dementsprechend groß ist auch der Bedarf an Behältnissen jedweder Art, um den angesammelten Müll sicher und Ordnungsgemäß entsorgen zu können. Dazu kommen im, wie auch am Haus, Mülltonnen zum Einsatz, die den Abfall bis zur endgültigen Entsorgung durch Städtische Verwertungsbetriebe, beherbergen sollen.

Und jeder kennt sie. Die Standardisierten, schwarzen und unschönen Tonnen die zu Hauf, meist neben den Hauseingängen, in jeder Stadt und jeder Straße zu finden sind. Jedoch sind diese Tonnen nicht nur unschön anzusehen. Je nachdem wo diese Tonnen ihren Platz haben, kann es mitunter ziemlich unangenehm werde. Vor allem im Sommer, wenn die Sonne mit voller Kraft strahlt, dünsten die schwarzen Mülltonnen noch zusätzlich unangenehme Gerüche aus. Doch dafür gibt es bereits Lösungen in Form von Mülltonnenboxen. Die haltbarste Variante ist die Mülltonnenbox aus Edelstahl.

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Schreiben Sie eingetrocknete Farben nicht gleich ab

Farbdosen, die nicht richtig verschlossen sind, trocknen leicht aus. Eingetrocknete Farbe lässt sich jedoch wieder flüssig machen. Oft bleibt zwischen Deckel und Dose unbeabsichtigt ein kleiner Spalt offen, wenn die Farbe später wieder benutzt werden soll, ist diese zum Teil oder auch vollkommen eingetrocknet. Aber beides ist kein Grund, die Farbe zu entsorgen. Mit der richtigen Vorgehensweise kann sie weiter verwendet werden. Zum Verflüssigen wird lediglich Wasser und ein Holzstab zum Umrühren benötigt. Das Vorgehen zum Verflüssigen der Farbe hängt davon ab, ob sie wasserlöslich ist oder nicht. Je nach Art wird Wasser oder Verdünner hinzugefügt, um die eingetrocknete Masse erneut für einen Anstrich zu gebrauchen.

Vorgehensweise

Farben auf Wasserbasis wie Acrylfarben lassen sich leicht wieder in eine streichbare Form bringen. Hierzu reicht die Zugabe von etwas Leitungswasser aus. Es sollte allerdings nur eine kleine Menge Wasser in den Farbeimer gegeben werden. Das Durchrühren der Farbe sollte sorgfältig erfolgen. Damit sich das Wasser mit der Farbe gut vermischt, ist es wichtig, beides mit einem geeigneten Stab oder ein Holzstück, gut zu vermengen.

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Die Markiseninstallation – was gibt es zu beachten?

Die Markise – so klappt es mit der Reinigung

Man sieht sie auf vielen Balkonen oder Terrassen: die Markise. Sie dient als Wind-, Regen- und Sonnenschutz in einem. Da sie auch in eingefahrenem Zustand das ganze Jahr über im freien verbringt, kann sie schnell unansehnlich werden.

Vor allem die bunten Ausführungen sehen dann besonders schnell schmuddelig und verbraucht aus. Zudem kann eine stark verschmutzte Markise auch schnell Schaden nehmen und muss im schlimmsten Fall ausgetauscht werden. Um das zu verhindern, muss eine Markise immer wieder richtig gereinigt und gepflegt werden. Nur so hat man lange etwas von der schützenden Markise. Dabei benötigt man keine professionellen Reiniger oder Geräte, um seine Markise immer ansehnlich und in Schuss zu halten. Bereits mit einfachen Hausmitteln kann man in Sachen Reinigung wahre Wunder bewirken.

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Eine Bleibe für die Nützlinge

In immer mehr Gärten und auf Grundstücken kann man sogenannte Insektenhotels entdecken. Diese sind eine nützliche Einrichtung für nützliche Insekten im Garten. Insekten wie Marienkäfer oder Schwebfliegen sind überaus nützlich, da sie sich von Blattläusen und anderen Schädlingen des Gartens ernähren. Aus diesem Grunde werden sie von vielen Gärtnern auch als Nützlinge bezeichnet.

Diese sogenannten Nützlinge gehen nicht nur gegen schädliche Insekten vor, sondern bestäuben auch Obstbäume und andere Pflanzen des Gartens und bescheren somit im Herbst eine reiche Ernte. Allerdings wird es für die sogenannten Nützlinge immer schwieriger, einen geeigneten Ort zum Nisten oder Überwintern zu finden.
Verantwortlich dafür ist vor allem ein übertriebener Ordnungssinn viele Gartenbesitzer. Werden Gartenabfälle wie Laubreste oder Strauchschnitt in der Bio-Tonne entsorgt, wird dadurch leider auch der potenzielle Lebensraum von Insekten dezimiert.

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Das Gartentor formt den ersten Eindruck

Mit einem Haus und einem Grundstück sollte man als Besitzer sein Grundstück möglichst umfassend schützen. Oftmals stehen Vertreter und ungebetene Gäste vor der Tür. Man sollte solche Situationen unterbinden. Die Anschaffung von Hoftor und Co. scheint hier effektiv zu sein. Mit einem Hoftor ist das Anwesen schnell vor Blicken verschlossen. Möchte man nur die Einfahrt absichern und nicht gleich das komplette Anwesen, dann kann man Gartentore oder Einfahrtstore kaufen.

Gartentore und die etlichen Möglichkeiten

Möchten man sein Grünstück umfassend sichern, dann könnte man die Zaunanlage mit Hoftoren oder einem Gartentor vervollständigen. Diese Tore bekommt man jedoch in unmengen Ausführungen, was jedoch die Entscheidung erschwert. Man hat die Möglichkeit die Tore in Holz-oder Metall zu nutzen.

Sowohl das Material Holz als auch das Metallmaterial bieten gute und schlechte Eigenschaften beim Gartentor. Diese sollten beim Torkauf beachtet werden. Wir möchten Ihnen gerne helfen die etlichen Gartentormodelle besser zu verstehen und zu beleuchten.

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Gabionen – vielseitige Gartenelemente

Selbst auf kleinstem Raum kann mit den Steinkörben ein hübscher vollständiger Garten entstehen. Die Beete der Gabionen Kräuterspirale bietet mit drei Quadratmeter ausreichend Platz für die verschiedenen Standortansprüche der Kräuterpflanzen. Mit diesen Gabionen können vier Klimazonen erzeugt werden, die Wärme und Kühle, Licht und Schatten ergeben.

Die Steinkörbe fördern ein Mikroklima, bei dem am Tag Sonnenenergie gespeichert wird und Abends, sowie Nachts an das Erdreich abgegeben wird. Die Gabionen Kräuterspirale sollte in Nord-Süd-Ausrichtung an einem sonnigen Platz positioniert werden. Dabei sollte sich die oberste Anbaufläche immer in der Sonne befinden und die absteigende Fläche sollte in Bezug auf Sonnenstand und Tageszeit im Schatten sein. Da Gabionen ein sehr junger Gartentrend ist, bieten nicht alle Baumärkte eine ausreichende Auswahl in dem Bereich an, weshalb es sich emphielt die Gabionen online auf fachkundigen Seiten zu bestellen.

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Etikette für den Garten

Der naturverbundene Gärtner ist selbstverständlich daran interessiert, die umgebende Natur nicht zu schädigen. Denn schließlich lebt er in und mit ihr. Deshalb wird er möglichst umweltschonende Möglichkeiten von Pflanzenschutz, Bauen und Erholen im Garten anwenden. Die Gartenverbände achten darauf, dass es hierbei keine Ausnahmen gibt.

Denn mancher Gartenfreund, der in einer Kleingartenanlage seine Parzelle hat, ist weniger Gärtner denn Erholungsurlauber. Natürlich, erholen im Garten gehört zur Gartenbenutzung ebenso dazu wie die kleingärtnerische Nutzung. Sie sollten nur nicht überwiegen. Insbesondere nicht auf Kosten der Umwelt und der Nachbarn. Es gibt tatsächlich Kleingärtner, die den Nachbarn durch ihr Verhalten auf die Nerven gehen. Und der Umwelt an die Substanz.

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Innenwände gestalten

Innenwände kann man selber bauen/renovieren

Keine Frage: Ab und an muss einfach mal wieder frische Farbe auf die Wände. Dann beginnt er wieder, der Tapezier- und Streich-Marathon. Doch ist dieser große Aufwand gar nicht unbedingt notwendig. Denn es geht auch anders.

Ein alter Baustoff neu entdeckt

Kalkputz, auch Branntkalk genannt, hat eine lange Tradition. In verschiedenen Kulturen hat er bereits Jahrtausende überlebt. Denn bereits in der Antike konnten wir dieses wunderbare Naturmaterial ausmachen. In Ägypten wurden die schönsten Wanddekorationen auf dieser Basis gefunden. Auch die römische Kultur verzierte die Gemeinschaftsräume der höheren Gesellschaft mit diesem Putz.

Auch heute noch kennen wir diesen Baustoff. Und er wird definitiv nicht nur in Ställen verwendet. Denn dort setzt man den Branntkalk gerne ein, um die Wände, etwa von Kuh- und Pferdeställen, zu weißen und gleichzeitig zu desinfizieren. Doch auch in Wohnhäusern, innen wie außen, kann der Kalkputz hervorragend eingesetzt werden.

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