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Die Crux mit der Internetwerbung
Wir kennen es doch alle. Man erhält einen Link zu einer lustigen Seite und das erste was einem entgegenspringt ist nicht der Lustige Content, sondern die absolut nervige Werbung.
Es blitzt, funkelt und bewegt sich wie wild über den Monitor und der Betreiber darf sich über gefühlte 0,001 Euro freuen. Daher ist es weniger verwunderlich, dass die vielen Internetnutzer genervt sind und Werbeblocker nutzen. Doch was macht man dadurch? Man gräbt dem normalen Webmaster das Wasser ab. Denn was wäre das Internet ohne Werbung? Viele kommerzielle Webseiten, die zuvor von Werbeeinnahmen lebten, müssten nun Geld für einen Zugang auf die Seite verlangen. Doch dadurch würden die Zugriffszahlen sinken und viele müssten dann ihren Dienst einstellen. Blogs würden weiterhin betrieben werden – immerhin wollen die wenigsten Geld damit verdienen. Aber über was schreiben die Leute und welche Tools können sie noch nutzen? Videodienste wie google Video und youtube müssten aufhören. Auch Dienste, die Bilder oder Dateien hosten, müssten von der Bildfläche verschwinden. Dabei ist doch alles auch nicht so schlimm. Nimmt man zum Beispiele videospiele.com - dort gibt es nahezu keine Werbung. Diese besteht dazu primäre aus google Adsense und da hüpft, bewegt oder rotiert nichts auf dem Bildschirm. Die Einnahmen sind zwar deutlich niedriger als bei Layerads, aber der User dankt es einem und kommt bei gutem Content wieder. Brechen die Werbeeinnahmen erstmal weg, dann wird der neue Boom des Internets wieder aufhören.